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Am Lindenplatz war kein Platz mehr frei

 
30. Hooschebaafest lockte die Sprendlinger in Scharen / Musikprogramm sorgte für tolle Stimmung

Sprendlingerf (lfp) • Viele Besucher des Sprendlinger „Hooschebaafestes“ waren überrascht. als sie erfuhren. dass ihr beliebtes Fest auf dem Lindenpiatz wieder so heißen darf. „Ich habe mich gewundert, dass die sich geeinigt haben“, so ein alteingesessener Sprendlinger. Mit „die‘ meint er die „Freunde Sprendlingens, Initiator und Ausrichter des Hooschebaafestes, auf der einen und Monika Schmidt, Markcninhaberin am Hooschebaa, auf der anderen Seite. ‚.Den ganzen Zirkus habe ich sowieso nie verstanden“, fügt ein Fesibesucher hinzu.

„Ich habe den ersten Schritt gemacht und die Monika angerufen. wir kennen uns ja seit vielen Jahren“, erzählt Willi Menzer. Das Gesprach verlief dann ganz anders als vermutet. „Alles war so freundschaftlich, als hatte es nie ein Problem gegeben“, bestätigt Menzer. „Sie wollte uns doch keine Knüppel zwischen die Beine werfen, das Hooschebaafest könne selbstverständlich so genannt werden“, gibt der Vorsitzende der „Freunde Spreridlingens“ kurz den Inhalt des Gespräches wieder. Nun meinen einige Kritiker, dass die ganzen „Zerrereien“ gar nicht nötig gewesen wären. „Die hänen sich einfach mal zusammen setzen und nicht über die Presse ihre möglichen Standpunkte ausdiskutieren sollen“, betont Helmut Sauer (FWG) und Mitglied des "Inteflon Trios" - freilich als Privatperson.

Unabhängig davon sind die Sprendlinger in Scharen zum 30. Fest auf den lauschigen Lindenpiatz geströmt. An beiden Tagen verzeichneten die Freunde Sprendlingens einen überaus regen Besuch. „Des war gestoppte voll“, freut sich Willi Menzer über die vielen Hoochbaafest-Besucher. Dazu hatten nicht zuletzt das hochkarätige Unterhaltungsprogramm und das tofle Wetter beigetragen. Angesichts des widrigen Wetters in den Tagen zuvor hatte er gar mit dem Gedanken gespielt, das Fest zu verlegen. „Nach dem enttäuschenden Besuch im vergangenen Jahr konnten wir uns keine zweite Pleite erlauben“, schildert Menzer die Bilanz des vergangenen Jahres. Eine Woche nach der WeltmeisterschaftsParty kamen nur wenige zum Fest. Doch mit „Tom Jet & The Fantastik MTW‘s“ und der Show der „Crazy Cats“ hatte man in diesem Jahr einen wahren Glticksgriff getan.

„Auch was jetzt hier abgeht, ist sehr erfreulich“, lobte Menzer die Sprendlinger, die zu „ihrem“ Fest gekommen sind. Am Samstagnachmittag sorgte zuerst das „Intertori Trio“ für Stimmung auf dem Lindenplatz. Abends begeisterte dann die Oldie Night mit den Bands „S.A.L“, „Sissy A.“ und den „Fab Four“.Doch trotz aller dieser positiven Begleiterscheinungen sieht Willi Menzer das Hooschehaafest in den nächsten Jahren gefährdet. „Wir im Vorstand und auch alle aktiven Helfer werden immer älter 1 ich denke wir müssen uns bald um einen Kooperationspariner kümmern“, blickt der Vorsitzende der „Freunde Sprendlingens“ dennoch hoffnungsvoll in die Zukunft.